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Familienferien

 
 

 

 

Armut grenzt aus.

 

Familienarmut in der Schweiz hat trotz erhöhter Erwerbsbeteiligung der Mütter deutlich zugenommen. Die Gründe sind steigende Kosten wie Krankenkassenprämien und Mieten. Kinder kosten, und dies nicht zu knapp: mindestens 1400 Franken im Monat, ein Einzelkind 1800 Franken. Oft sinkt mit dem Nachwuchs gleichzeitig das Haushalteinkommen, weil in der Regel die Mutter ihre Berufstätigkeit aufgibt oder reduziert.  Jede dritte Familie lebt knapp über dem Existenzminimum. Sie müssen auf vieles verzichten, was für andere selbstverständlich ist. Jeder Arztbesuch, jeder schmerzende Zahn vergrössert die finanzielle Not.

 

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Darunter leiden die Kinder am meisten. Vieles ist für sie unerreichbar. Weil das Geld fehlt, müssen Kinder auf ein geliebtes Hobby verzichten, Schulausflüge werden zu Hindernissen. Bei vielem können sie mit ihren Kameraden nicht mithalten, selbst eine Einladung für ein Geburtstagsfest in unmöglich. 

 

Viele Familien drehen jeden Franken mehrmals um, bis sie ihn für das Allernötigste ausgeben können. Kinderwünsche bleiben unerfüllt und für die dringend notwendige Erholung und Distanz zum belastenden Alltag fehlt das Geld.

 

Deshalb ermöglicht Kovive Familien, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, unbeschwerte und sorglose Erholungstage. Durch die Ferienerlebnisse in entspannter Atmosphäre wird das Gemeinschaftsgefühl der Familie gestärkt. Mit neuen, schönen und unvergesslichen Erlebnissen kehren sie zuversichtlich in den Alltag zurück.