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Armut ist nicht lustig

 
 

 

«Das Band der Armut lässt sich durchschneiden.»

 

Gardi Hutter, CLOWNerin und Botschafterin von Kovive

 

Eines meiner Bühnenprogramme trägt den Titel «Das Leben ist schon lustig genug». Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass ein Leben in Armut alles andere als lustig ist.

 

Es ist nicht lustig, als armutsbetroffenes Kind daneben zu stehen, wenn die Klassenkameraden von ihren tollen Ferien berichten. Oder die Einladung zum Kindergeburtstag ausschlagen zu müssen, weil kein Geld für ein kleines Geschenk da ist. Es ist auch nicht lustig, als alleinerziehende Mutter täglich gegen Ausgrenzung und für existenzielle Bedürfnisse zu kämpfen, ohne Aussicht auf Erholung.

 

Wem das Leben nicht viel zu bieten hat, der hat auch nicht viel zu lachen. Dabei ist Lachen gerade für Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ganz wichtig. Lachen ist die kostengünstigste Medizin, die es gibt. Lachen lindert Schmerzen, hilft bei Verstopfung, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Auf den Punkt gebracht: Lachende Kinder sind gesündere Kinder.

 

Erlebnisse in der Natur, mit anderen Kindern, auf der Alp oder im Zirkuszelt sind der beste Nährboden für herzhaftes Lachen. Deshalb unterstütze ich das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive. Damit möglichst viele armutsbetroffene Kinder, Jugendliche und Familien unbeschwerte Tage erleben dürfen. Und dabei hoffentlich auch ganz viel zu lachen haben.

 

Ihre
Gardi Hutter


Dem Patronatskomitee von Kovive gehören Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Kultur an.